Magnetfeldtherapie BEMER 3000

BEMER 3000 Behandlung ist mit herkömmlichen Elektromagnetfeldtherapien nicht mehr vergleichbar

Die besondere Wirksamkeit macht den entscheidenden Unterschied

Der Gießkannen-Effekt der BEMER-Therapie: wesentlich breitere Unterstützung von Körperprozessen

Vergleicht man herkömmliche Magnetfeld-Geräte mit dem BEMER 3000 plus System, fällt sofort die besondere Impulsform des BEMER 3000 Signals auf. Welche Auswirkungen hat diese besondere Form auf die Wirksamkeit des BEMER 3000 Signals? Die wissenschaftlichen Hintergründe zum BEMER-Signal sind sehr komplex. Auf eine allgemein verständliche Ebene gebracht, kann man die besondere Wirksamkeit mit folgendem bildhaften Vergleich erklären:

 

Gießkanne für die naturgegebenen Selbstregulationsmechanismen

So wie eine Gießkanne mit Brausekopf ein Blumenbeet "breitbandig" bewässert, kann auch das BEMER 3000 Signal für eine breite Aktivierung von molekularen und zellulären Prozessen im Körper sorgen. Denn es hat gegenüber herkömmlichen Systemen ein deutlich breiteres Frequenz-Spektrum.

Die Frequenz-Spektren herkömmlicher Sinus- oder Sägezahn-Impulse können nur ein sehr viel schmaleres Band an Prozessen aktivieren. Im Gießkannen-Vergleich hätte die Gießkanne nur ein Loch im Brausekopf.  Eine effektive Bewässerung ist damit nicht möglich.

Einige herkömmliche Systeme versuchen die Beschränkung der geringen Bandbreite dadurch auszugleichen, dass sie ihren Impuls auf Körperreaktionen (z.B. Herzvariabilität) des Anwenders anpassen. Dieser Ansatz reicht jedoch aus zwei Gründen nicht an die besondere Wirksamkeit des BEMER-Signals heran:

  • Die Verschiebung einer Impulsfrequenz ändert grundsätzlich nichts an ihrer geringen Bandbreite im Vergleich zum BEMER 3000 Signal. Auf den Gießkannen-Vergleich übertragen, setzt man das Loch der "Ein-Loch-Gießkanne" an eine andere Stelle, ohne an der Bewässerungsmethode etwas zu ändern. Das Blumenbeet wird dadurch nicht effektiver gegossen.
  • Es ist zwar technisch möglich, Frequenz und Intensität eines Impulses in Abhängigkeit von Körper-Reaktionen zu verändern. Da man jedoch nicht unmittelbar feststellen kann, welche Auswirkung die Signaländerung auf einzelne Prozesse hat (und das ist der entscheidende Punkt), gibt es nur Mutmaßungen über die Wirksamkeit der individuellen Anpassung. Auf den Gießkannen-Vergleich übertragen, versucht man das Blumenbeet mit der "Ein-Loch-Gießkanne" mit verbundenen Augen zu bewässern. Und anhand des Plätschergeräuschs möchte man erkennen, ob man gerade Tulpen oder Primeln gießt und die Bewässerung darauf hin anpassen.

  

Im bildhaften Vergleich wird deutlich, dass das Gießkannenprinzip der BEMER 3000 Behandlung die effektivste komplementäre Methode zur breitbandigen Aktivierung der naturgegebenen körpereigenen Selbstregulationsmechanismen ist. Wegen des besonders breiten Frequenz-Spektrums wird in der Folge auch ein breitere Palette an Stoffwechselprozessen aktiviert. Dieser Effekt macht das BEMER 3000 Signal so erfolgreich.

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